
Schlafbezogene Atmungsstörungen sind weit verbreitet und mit einem erhöhten Risiko von Hypertonie, Herzinsuffizienz, Schlaganfall, Vorhofflimmern, Typ-II-Diabetes und weiteren Erkrankungen assoziiert. Deshalb ist es so wichtig, Patienten mit schlafbezogenen Atmungsstörungen richtig zu diagnostizieren und zu behandeln.